Weiterhin keine nennenswerte Niederschläge in der Mittelfrist in Sicht
Auch über die Mittelfrist hinaus bleibt es wohl eher trocken und hochdrucklastig
Weiterhin zeigen die Wettermodelle zwar einzelne Niederschlagsignale aber der Hochdruckeinfluss überwiegt und zur Mittelfrist könnte sich ein mächtiges Hochdruckgebiet aufbauen. Dieses Hoch blockiert dann wieder den Atlantik als Atlantik- oder als Skandinavienblockadehoch. Dabei hat eine niederschlagsträchtige Wetterlage wie eine Westwetterlage keine Chance und die atlantischen Tiefs bleiben auf Abstand. Das haben alle Modelle im Angebot und sogar eine Omegastruktur zeigt sich als mächtiger Block über dem europäischen Kontinent in den Modellen. Die Karten zeigen grob was uns die Modelle in der Mittelfrist zeigen und beide zeigen ein ausgeprägtes Bodenhoch zwischen den britischen Inseln und Skandinavien. Durch die Druckkonstellation könnten wir aber in eine kühlere Nordost- bis Ostlage rutschen aber das bleibt abzuwarten.


Das Diagramm zeigt die möglichen voraussichtlichen Niederschläge in den kommenden 10 Tagen nach dem europäischen Modell und wir sehen, da ist nicht viel zu holen. Das betrifft dann auch unsere Flüsse denn in den Einzugsgebieten unserer großen Flüsse ist nicht besonders viel Niederschlag zu sehen was als Beispiel den Rhein betrifft. Selbst der Bodensee hat kaum Nachschub zu erwarten. Dafür bräuchten wir eine nennenswerte Westwetterlage mit vielen Niederschlägen aber diese ist bei weitem sogar bis zum November nicht in Sicht.

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